Verwendung selbst definierter Funktionen

Hat man mit einem Datenflussdiagramm eine Funktion definiert, so kann man diese in anderen Datenflussdiagrammen verwenden. Voraussetzung dafür ist, dass die Funktion genau eine Ausgabe besitzt.

Es soll in diesem Beispiel eine Berechnungsvorschrift zur Ermittlung der Oberfläche eines Kreiszylinders (Höhe h und Radius r) erstellt werden. Diese Oberfläche errechnet sich aus den zwei Kreisflächen und der Mantelfläche. Die Mantelfläche selber ist ein Rechteck. Deren erste Seitenlänge ist die Höhe des Zylinders ist und die zweite Seitenlänge ist der Umfang des Kreises mit dem Radius r. Somit lässt sich die Aufgabe Zylinderoberfläche in drei Teilfunktionen zerlegen:

  • KREISFLÄCHE(Radius)
  • KREISUMFANG(Radius)
  • RECHTECKSFLÄCHE(Länge, Breite)

Zuerst zeichnet man für die drei Funktionen die Datenflussdiagramme. Dabei benennt man diese entsprechend um:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daraus lässt sich die Funktion ZYLINDEROBERFLÄCHE(Höhe,Radius) modellieren. Die selbstdefinierten Funktionen erscheinen nun in der Liste der verfügbaren Funktionen, wenn man einen Doppelklick auf ein Funktionselement ausführt.

Die vier Beispielfunktionen können hier heruntergeladen werden:
KREISFLÄCHE  [ Download ]
KREISUMFANG [ Download ]
RECHTECKSFLÄCHE [ Download ]
ZYLINDEROBERFLÄCHE [ Download ]

Ein Gedanke zu “Verwendung selbst definierter Funktionen

  1. Hallo, tolles Tool!
    Ich versuche eine Tabelle einzubinden (anhängig von Gewicht ein bestimmter Preiß – z.B. für Pakete) wie geht denn das?
    Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar.
    Brauche es für die Schule und die Lehrerin hat keine Ahnung ……
    Viele Grüße
    Sabine

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.